von hpk » 03.11.2026, 00:05
Wie immer und genau wie beim Übersommern.
Die stehen in der Garage, werden ab und an dort herum- und herausgerollt. Gut, im Winter wirklich weniger aktiv gefahren und dann auch im Winter nach der Ausfahrt immer direkt vollgetankt. Das mit dem Tanken machen wir im Sommer nicht. Die Kräder sind auch immer an Ladegeräten angeschlossen, so dass es da kein Problem gibt.
Aber auch im Sommer so Ende Juni, Mitte Juli bis Anfang August, gibt es Wochen, in denen die nicht aktiv gefahren werden. Bei 30 bis 35 Grad im Schatten, machen wir etwas anderes, als in der (Leder)-Kombi auf dem Krad zu schwitzen. Da dann das Gummi an den Reifen auch weicher ist, sollten sich im Hochsommer, auch bei kürzeren Standzeiten auch eher Standplatten bilden. Macht <ihf Eich auch dann solchen Aufwand?
Gerade im Winter gibt es trockene und kalte Tage, dann ist die Luft dichter und die Leistung steigt auch noch etwas.
Man muss zwar aufpassen und wirklich Tage mit staubtrockene Straßen finden - aber selbst wenn es nur einen Tag im Januar oder Februar gibt, an denen es passt mit dem Fahren, dann ist das einfach nur klasse.
Wenn man aus welchen Gründen nicht fahren kann oder darf, bislan hat mein Verfahren (s.o.) bislang merkbare Standplatten verhindert. Was wir auch machen, so ab Mitte November herum, tanken wir nur SuperPlus nach, das soll eine etwas bessere Bindung von Wasser haben und soll dann das möglicherweise gebildete Schwitzwasser im Tank besser binden.
Bei unseren ZX9R hat das so gut über 25 Jahre funktioniert, bei der K75 und der CBR600 über 6 Jahre auch. Die haben so zumindest keinen Rost innen im Tank angesetzt und ein Problem mit Wasser in den Schwimmerkammern hatten wir bei den Vergasermodellen auch nicht. Bei unserem ersten Krad, einer SR500, da hatte sich etwas Rost innen gebildet, da wußte ich das mit dem SuperPlus nicht, die hatte damals nur Normal bekommen. Aber schon das bleifreie.
In dem Sinn, Euch ein gutes Herumrollen in diesen selbstauferlegten Abstinenz-Wochen.