Testbericht M1000 XR

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Re: Testbericht M1000 XR

Beitragvon Maxell63 » 04.05.2026, 08:25

Daramcik hat geschrieben:
Meister Lampe hat geschrieben:Da kann ich nur Schmunzeln..... wenn du die Carbonfelgen gemerkt hast , weiß ich dein Bericht einzuschätzen ... :roll:

Gruß Uwe Bild


Hi Uwe, selten so einen erbärmlichen und arroganten Beitrag gelesen. Mehr werde ich zu deinem Beitrag nicht schreiben.

Grüße
Daramcik


Er hat das sicher nicht als persönlichen Angriff gemeint. Was er meint - und da hat er Recht - eine M-XR macht sicher Riesenspaß. Und hat auch sicher eine Berechtigung. Sieht man ja an den Verkaufszahlen. Schneller macht sie einen allerdings sicher nicht. So meint er das
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Re: Testbericht M1000 XR

Beitragvon Daramcik » 04.05.2026, 10:04

Nicht schlimm, würde den Beitrag heute nicht so abtippen. Bin da mit dem falschen Fuß aufgestanden.

Grüße
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Re: Testbericht M1000 XR

Beitragvon Blacky » 04.05.2026, 17:58

Maxell63 hat geschrieben:Er hat das sicher nicht als persönlichen Angriff gemeint. Was er meint - und da hat er Recht - eine M-XR macht sicher Riesenspaß. Und hat auch sicher eine Berechtigung. Sieht man ja an den Verkaufszahlen. Schneller macht sie einen allerdings sicher nicht. So meint er das
Da wir hier Meister Lampe und seine manchmal "spitzen" Beiträge zur Genüge kennen, bezweifle ich sehr, daß er das so gemeint hat.

Ich hatte die S1XR mit Aluräder undmit Schmiederäder und meine S1R sowie meine jetzige M1XR mit Carbonrädern.
Und ich kann bestätigen, daß man beim Handling, sollte man kein Grobmotoriker sein, sehr wohl einen Unterschied merkt.
Schneller dürfte man deshalb allerdings nicht unterwegs sein.
Gruß Roger

Grip ist wie Luft - beides vermißt man erst, wenn's zu spät ist.....
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Re: Testbericht M1000 XR

Beitragvon Maxell63 » 05.05.2026, 22:00

voll Zustimmung. Das Ding muss traumhaft fahren
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Re: Testbericht M1000 XR

Beitragvon Dang3r » 20.05.2026, 13:46

Ich klink mir hier mal für ne Frage ein, die mich schon länger beschäftigt, allerdings akut, da ich ernsthaft überlege, meine HP4 gegen eine M1XR Comp. einzutauschen.
EZ Mitte 24, hat noch keine 10000km runter und ist mit rund 30k nicht billig, das sind sie wohl alle nicht. Aber: Ich weiß nach wie vor nicht, ob die Carbonfelgen dauerhaft eine gute Idee sind. Ich mach meine Reifen nicht selbst, also muß ich dem Höker vertrauen. Es gibt für solche Teile einen Sack voll Fehlerquellen, wenn man das mal intensiv betrachtet, die natürlich nicht auftreten müssen, aber es bleibt das nicht unbeschränkte Vertrauen.
Wie ist eure Einschätzung dazu? Ich denke, einige fahren damit und nicht mit den Schmiedefelgen, oder?
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Re: Testbericht M1000 XR

Beitragvon Lindenbaum » 20.05.2026, 14:29

Hi,

Du solltest Dir besser mal ein Angebot über eine neue beim Händler einholen.
Mitte 24, <10k km für 30k hört sich für mich zu teuer an.
Natürlich, je nachdem, was sonst noch alles dabei ist.

Zu den Carbonfelgen, bin ich mittlerweile entspannt. Hab einen guten Reifen-Menschen, dem ich vertraue. Der macht das gut und sauber. Daher würde ich nicht mehr drüber nachdenken.
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Re: Testbericht M1000 XR

Beitragvon Dang3r » 20.05.2026, 14:47

Ja, auch das war ein Grund hier mal zu fragen, in schwarz ist die vergleichsweise unverschämt teuer, die weißen und grünen sind alle mindestens 4k billiger, haben aber auch nicht unbedingt eine vergleichbare Ausstattung. Aus der Liste des Verkäufers:

Zubehör & Extras:
Wunderlich Tieferlegung 40 mm (Teilen mit Anbau ca. 4.000 €). Original Teile sind vorhanden.
Carbon-Heck
Navigationshalter nachgerüstet
Tankpad

Sonderausstattungen ab Werk:

018F M GPS-Laptrigger
019B M Carbonräder
031D M Sportsitz niedrig
032B Lenkerendspiegel
0380 Bedienungsanleitung Deutsch
0748 Länderausführung Deutschland
079A Carbonpaket
079E Frästeile-Paket
07MN M Competition Paket
08CA EU-Umfang
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Re: Testbericht M1000 XR

Beitragvon CBX1000 » 20.05.2026, 17:04

Rossixc hat geschrieben:
Bernd Lukas hat geschrieben:@Rossixc: Lenkerpendeln bei welcher Geschwindigkeit ? Welcher Reifen? Welcher Luftdruck? Welcher Fahrmodus?
Ich hatte mit dem Conti Race Attack ab Werk (EZ Juli 2024) brutale Unruhe in der Front ab 170 km/h.
Nach Wechsel auf METZELER M9 (2.3 / 2.5 bar) sofort verschwunden (ich fahre RacePro3-Modus).


Hallo Bernd,
vielen Dank für Deine Hinweise - das Pendeln fängt bei ca. 150 KM an / Fahrmodi RACE 1 / Luftdruck 2.4 / 2.6.
Habe jetzt den Metzger M 9 montieren lassen und werde nächstes Wochenende mal testen, ob der es besser kann.
VG
Rossi ThumbUP


Ich habe zwar NUR eine 16er S1000R, sie aber auch mit Lenkerpendeln ab 180 übernommen. Die ca 80km Autobahn be Abholung war schon heftig. Dachte schon an Fehlkauf. Abhilfe schaffte Reifendruck des S22 vorne auf 2,4 Bar zu erhöhen. Hatte 2,2 Bar. Diese 0,2 Bar Differenz waren erheblich. Keines meiner vorherigen Mopeds, immerhin 13 Stück teils über 200PS haben so empfindlich auf so eine mickrige Differenz reagiert.
Farbe egal, Hauptsache schwarz. Bis es was dunkleres gibt.
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Re: Testbericht M1000 XR

Beitragvon RolandG » 20.05.2026, 19:32

Dang3r hat geschrieben:Ich klink mir hier mal für ne Frage ein, die mich schon länger beschäftigt, allerdings akut, da ich ernsthaft überlege, meine HP4 gegen eine M1XR Comp. einzutauschen.
EZ Mitte 24, hat noch keine 10000km runter und ist mit rund 30k nicht billig, das sind sie wohl alle nicht. Aber: Ich weiß nach wie vor nicht, ob die Carbonfelgen dauerhaft eine gute Idee sind. Ich mach meine Reifen nicht selbst, also muß ich dem Höker vertrauen. Es gibt für solche Teile einen Sack voll Fehlerquellen, wenn man das mal intensiv betrachtet, die natürlich nicht auftreten müssen, aber es bleibt das nicht unbeschränkte Vertrauen.
Wie ist eure Einschätzung dazu? Ich denke, einige fahren damit und nicht mit den Schmiedefelgen, oder?


Ich finde 30k für eine Comp. mit Bj. 2024 etwas viel, im Netz bzw. Mobile gibt es sie auch schon um die 25-28k was ich auch realistischer einordnen würde. Je nach Händler (Ausstattung) kannst du eine MXR Comp. auch für ~ 30-31k neu bekommen.

Eine MXR mit Frästeilepaket tiefergelegt ???? :shock: :(

Ich habe noch einen Schmiederadsatz wo ich öfters hin und her tausche, die Carbonräder sind meiner m.M.n. aber schon eine Augenweide, sehen einfach geil aus und fahren sich auch so, aber leider bzgl. Oberfläche (Steinschlag) auch etwas empfindlicher.

Beim Reifenwechsel sollte der Monteur halt schon wissen wo er das Montier Eisen ansetzt. :!:

Ansonsten für gute Reifenhändler wird das montieren von solchen Felgen sicherlich kein Problem sein, und sollte da doch einmal ein Fehler passieren (hatte ich selbst schon mal) gibt es eine neue Felge, bei einem Hinterhofschrauber hätte ich da allerdings ein bisschen Bauschmerzen. ;-)

Konnte aber selbst auf Sardinien schon mehrfach zusehen wie ein Reifentausch mit Carbonrädern problemlos und ohne Beschädigung durchgeführt wurde. 8)
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Re: Testbericht M1000 XR

Beitragvon Snakeskin » 21.05.2026, 01:05

Im Moment bekommt man die Competition mit Lenkerendspiegel und Navivorbereitung für 29000€ NEU!
Selbst vor 2 Wochen zugeschlagen. ;-)
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Re: Testbericht M1000 XR

Beitragvon HappyABG » 21.05.2026, 07:53

RolandG hat geschrieben:Beim Reifenwechsel sollte der Monteur halt schon wissen wo er das Montier Eisen ansetzt. :!:

Dafür gibt's am Montageschuh extra eine Verlängerung, d.h. man kommt mit der Felge da eigentlich überhaupt nicht in Kontakt. Da kann man maximal mit dem Montiereisen abrutschen (wenn man sich blöd anstellt und abrutscht), aber im Normalfall ist das idiotensicher. Wenn man auf Nummer Sicher gehen will platziert man zusätzlich einen Felgenschoner neben dem Montageschuh. Insofern: wenn ein Monteur eine Felge verhunzt dann sollte er generell die Finger von der Reifenmontage lassen.

Wenn man keine Maschine oder Vorrichtung hat dann geht Reifenmontage im Prinzip auch mit Montierhebeln allein. Da braucht man dann halt zusätzlich Felgenschoner und muss wissen was man macht. Sollte aber nur in extremen Ausnahmefällen in entlegenen Gebieten (Wüste) vorkommen. $kumpel von mir hatte in der Todra-Schlucht in Marokko mit seiner KTM mal eine Panne (ich war dabei). Die Aktion hat dann schon etwas länger gedauert.

Reifenmontage nur mit Montierhebeln hab ich selbst auch mal durchexerziert, allerdings zuhause in der Garage. Mit einem Michelin Desert und das war eine richtige Schinderei.
"Stürzen, darin sind sich die Experten einig, gehört zum Motorradfahren wie das Erbrechen zum Alkoholgenuss. Wer nicht bricht, hat entweder enorme Übung oder einfach nicht alles gegeben." (Johannes Riegsinger - Streetsurfing) - ;)
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Re: Testbericht M1000 XR

Beitragvon Dang3r » 21.05.2026, 08:21

Danke für eure Inputs bisher, die Tieferlegung ist bei uns leider essentiell, da meine +1 auf ihrer S1000XR auch 30mm tiefer unterwegs ist und damit keine Probleme hat; eine reguläre M1XR ist aber viel zu hoch, daher...
Mit den Wunderlich-Teilen kenne ich mich nicht genug aus, um Deinen Kommentar zu den Frästeilen zu verstehen...?
Konfiguriere ich mir eine bei BMW, dann kann ich die Carbonfelgen ja nur mit dem ganzen Comp-Kit abwählen und ich hatte gestern keine Zeit mehr, nach Lagerfahrzeugen zu kucken, aber das man für 29k eine Ladenneue kriegt, die dann Basis ist, habe ich auch gesehen. Zum Glück brennts ja nicht, es ist eher der Reiz umzusteigen und noch eine Stufe raufzuschalten...
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