Interesse an einem Tagescoaching im Bayrischen Wald am 5.6.?
Hallo,
nachdem ich letzten Oktober die S1000RR gekauft habe (und seitdem trotz überwiegend miesen Wetters immerhin 1.800 km damit gefahren bin) mache ich das, was ich mir von Anfang an vorgenommen habe: Ein Fahrtraining. Nicht auf der Rennstrecke, das kommt irgendwann später oder auch gar nicht, und auch kein Gruppentraining beim ADAC, sondern ein Einzelcoaching. Man kann da auch zu zweit hingehen, dann halbieren sich (fast) die Kosten und es ist ein bisschen entspannter, weil man zwischendrin auch mal eine Pause hat und der Kollegin oder dem Kollegen zuschauen kann.
Nur wer dabei mitmachen will oder würde sollte ab hier weiterlesen:
Als Termin habe ich den 5. Juni ausgesucht, das ist hier im Süden ein Brückentag zwischen dem Feiertag Fronleichnam und dem Wochenende und an solchen Tagen habe ich am ehesten mal frei. Außerdem kann ich am Feiertag entspannt hinfahren (es sind auf der Landstraße jeweils 350 km für mich) und dann am Samstag oder Sonntag wieder heim. Den Bayrischen Wald habe ich gewählt, weil da familiäre Wurzeln von mir sind und vor allem, weil es mir da gefällt. Man kann zwischen den Übungen auch mal die Landschaft genießen. Worauf es mir ankommt ist vor allem, durch enge und steile Kurven wieder genauso lässig einfach zu fahren wie in meinen 30 Jahren Enduro. Ich will mich nicht so blamieren wie die Superbikefahrer in den YouTube-Videos, die in Spitzkehren am Stilfser Joch einfach umfallen
Über scheinbar einfache Dinge wie Wenden am Berg oder einfach nur langsam um Schlaglöcher fahren und sowas in der Art brauche ich bei der Enduro nicht nachdenken, mit der „S“ kann das eine ziemliche Herausforderung sein. Für mich zumindest. An sowas will ich arbeiten und ganz einfach an der fließenden Fahrt auf der Landstraße. Und an einer entspannten Sitzposition, bei der auch nach 7-Stunden-Training (so viel ist dafür veranschlagt) alle Bandscheiben noch an ihrem Platz sind.
Falls ich irgendjemandes Interesse geweckt haben sollte, einfach per PM melden. Motorrad ist völlig egal, es geht nicht um Rundenzeiten und den genauen Winkel der Schräglage, die man erreicht hat. Und erst recht nicht darum, wer es besser kann. Wichtig ist, dass man es nach dem Training ein bisschen besser kann als vorher! Hier ist der Link zum Coach. Ich kenne ihn noch nicht persönlich, sondern nur von seinen YouTube Videos. Ich mag die Art, wie er unterrichtet. So kann man bei mir was erreichen.
https://www.asphaltcoaching.de/
Viele Grüße
Max
nachdem ich letzten Oktober die S1000RR gekauft habe (und seitdem trotz überwiegend miesen Wetters immerhin 1.800 km damit gefahren bin) mache ich das, was ich mir von Anfang an vorgenommen habe: Ein Fahrtraining. Nicht auf der Rennstrecke, das kommt irgendwann später oder auch gar nicht, und auch kein Gruppentraining beim ADAC, sondern ein Einzelcoaching. Man kann da auch zu zweit hingehen, dann halbieren sich (fast) die Kosten und es ist ein bisschen entspannter, weil man zwischendrin auch mal eine Pause hat und der Kollegin oder dem Kollegen zuschauen kann.
Nur wer dabei mitmachen will oder würde sollte ab hier weiterlesen:
Als Termin habe ich den 5. Juni ausgesucht, das ist hier im Süden ein Brückentag zwischen dem Feiertag Fronleichnam und dem Wochenende und an solchen Tagen habe ich am ehesten mal frei. Außerdem kann ich am Feiertag entspannt hinfahren (es sind auf der Landstraße jeweils 350 km für mich) und dann am Samstag oder Sonntag wieder heim. Den Bayrischen Wald habe ich gewählt, weil da familiäre Wurzeln von mir sind und vor allem, weil es mir da gefällt. Man kann zwischen den Übungen auch mal die Landschaft genießen. Worauf es mir ankommt ist vor allem, durch enge und steile Kurven wieder genauso lässig einfach zu fahren wie in meinen 30 Jahren Enduro. Ich will mich nicht so blamieren wie die Superbikefahrer in den YouTube-Videos, die in Spitzkehren am Stilfser Joch einfach umfallen
Über scheinbar einfache Dinge wie Wenden am Berg oder einfach nur langsam um Schlaglöcher fahren und sowas in der Art brauche ich bei der Enduro nicht nachdenken, mit der „S“ kann das eine ziemliche Herausforderung sein. Für mich zumindest. An sowas will ich arbeiten und ganz einfach an der fließenden Fahrt auf der Landstraße. Und an einer entspannten Sitzposition, bei der auch nach 7-Stunden-Training (so viel ist dafür veranschlagt) alle Bandscheiben noch an ihrem Platz sind.
Falls ich irgendjemandes Interesse geweckt haben sollte, einfach per PM melden. Motorrad ist völlig egal, es geht nicht um Rundenzeiten und den genauen Winkel der Schräglage, die man erreicht hat. Und erst recht nicht darum, wer es besser kann. Wichtig ist, dass man es nach dem Training ein bisschen besser kann als vorher! Hier ist der Link zum Coach. Ich kenne ihn noch nicht persönlich, sondern nur von seinen YouTube Videos. Ich mag die Art, wie er unterrichtet. So kann man bei mir was erreichen.
https://www.asphaltcoaching.de/
Viele Grüße
Max
