Freigabe - Bridgestone S22 - S 1000 R - alle Baujahre

Reifen - Freigaben - Erfahrungen - S 1000 R - S1000R.

Re: Freigabe - Bridgestone S22 - S 1000 R - alle Baujahre

Beitragvon Iceman64 » 05.04.2019, 19:09

Reifen mit zu hohem Luftdruck belasten das Fahrwerk

Ein zu hoher Luftdruck ist nicht gut für die Motorradreifen und die Maschine. Nicht nur der Fahrkomfort wird durch die harte Federung gemindert. Das Motorrad büßt auch unabhängig von der Geschwindigkeit an Stabilität ein.

Die Wahrscheinlichkeit von Löchern oder Schnitten steigt, die plötzliche Stoßwirkung nimmt ebenfalls zu und kann schlimmstenfalls zu einem Platzen des Reifens führen.

Gleichzeitig kann ein zu hoher Reifendruck durch die fehlende Dämpfung das Fahrwerk schädigen. Die Hersteller raten dazu, den in der Reifenflanke angegebenen maximalen Luftdruck auf keinen Fall zu überschreiten.

Reifendruck alle zwei Wochen prüfen

Um die Fahrsicherheit zu gewährleisten, sollte der Luftdruck alle zwei Wochen oder auch vor jeder längeren Fahrt geprüft werden. Wer keinen eigenen Reifendruckmesser hat, kann dies an den Reifenfüllmessgeräten an der Tankstelle tun.

Da sich die Pneus beim Fahren erhitzen, erfolgt die Luftdruckmessung am besten in kaltem Zustand vor der Fahrt. Das Fahrzeug sollte höchstens 1,5 Kilometer gefahren sein oder die letzte Fahrt sollte mindestens 3 Stunden zurückliegen.

Der Luftdruck von Motorradreifen sollte immer im kalten Zustand gemessen werden.




Zu geringer Druck bei Motorradreifen – was passiert?

Ist zu wenig Luft im Reifen, kann dies das Fahrverhalten in Kurven deutlich beeinträchtigen. Zudem erhöht sich die Unfallgefahr enorm, denn das Reifengummi kriegt bei Unterdruck schnell Ermüdungsrisse und kann sogar platzen. Bei zu geringem Luftdruck erhöht sich außerdem der Rollwiderstand. Das hat nicht nur einen höheren Kraftstoffverbrauch zur Folge, sondern die Reifen verschleißen auch deutlich schneller.

Die Kraftübertragung vom Reifen auf die Fahrbahn nimmt ab und der Bremsweg verlängert sich signifikant. Nicht zuletzt verschlechtert sich das Lenk- und Bremsverhalten, gerade auf nasser Fahrbahn, deutlich und das Risiko von Aquaplaning steigt. Selbst wenn sich dadurch kein Unfall ereignet, nimmt die Lebensdauer der Motorradreifen durch den zu geringen Luftdruck ab. Alles in allem gute Gründe, um den Reifendruck exakt einzustellen.
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Re: Freigabe - Bridgestone S22 - S 1000 R - alle Baujahre

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Re: Freigabe - Bridgestone S22 - S 1000 R - alle Baujahre

Beitragvon Zerosugar558 » 05.04.2019, 19:19

Iceman64 hat geschrieben:mir gehts eigentlich nur darum um schneller temperatur reinzubringen.


Ok. Welche Variante bringt schneller Hitze in die Lauffläche (auf Temp.) bei den aktuellen Asphalttemps - 2.5/2.9 oder 2.3/2.5 ? Was schätzt/denkst du ? ( - mit dem Auto kannst du es weniger gefährlich auch mal ausprobieren ;-) )

Iceman64 hat geschrieben:der reifen walkt dann natürlich mehr und der verschleiß erhöht sich leicht.


Das ist amtlich, wenn du es nicht schaffst ihn wieder/schnell in den Bereich seiner Vorgabedrücke zu bringen (was nur durch eine entsprechende Reibungszahl inkl. Fahrstil geht - ist auch der Sinn dahinter bei Straßenpellen wenn sie z.B. auf der Renne benutzt werden - also der geringere Kaltdruck).

P.S. Zur Kopfsache....man bekommt eine R jederzeit auf der Straße, mit Standarddruck 2.5 / 2.9 soweit runter das nach 20km auf Tiroler Straßen die Fußrasten kürzer werden und bei der 17er der Akra funken schlägt - und das bockt den Reifen so gar nicht ;-) Man muss nur den Kopf frei haben.....und etwas Erfahrung :D
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Re: Freigabe - Bridgestone S22 - S 1000 R - alle Baujahre

Beitragvon DietmarS1kR » 05.04.2019, 19:22

Naja,
die Reifenhersteller geben solche reduzierten Drücke für ihre Reifen an. Wohlgemerkt nur für Solo- und Landstraßenbetrieb. Mit Sozius und AB werden wieder die 2,5/2,9 empfohlen.

Gruß
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Re: Freigabe - Bridgestone S22 - S 1000 R - alle Baujahre

Beitragvon Zerosugar558 » 05.04.2019, 19:23

DietmarS1kR hat geschrieben:Naja,
die Reifenhersteller geben solche reduzierten Drücke für ihre Reifen an.

Gruß


Richtig. Und den Grund hab ich oben genannt (Bsp. der Rennstrecke - oder extrem heftige Straßenfahrer im Sommer ;-) ).
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Re: Freigabe - Bridgestone S22 - S 1000 R - alle Baujahre

Beitragvon Iceman64 » 05.04.2019, 19:29

.....und etwas Erfahrung :D[/quote]


OK, an der Erfahrung könnte es scheitern !
20.000 km im Jahr (seit ca. 15 Jahren) und so 4 bis 6 mal im Jahr auf der Rennstrecke ! winkG
Die Tests mit Temperaturmeßgeräten ergaben bei mir (Außentemp. ab 6° bis 15°) eindeutig schnelleres Aufwärmen nach kurzer Zeit.

Heute bei 8 bis 12 Grad den S22 (um beim Thema zu bleiben) mit 2,5 2,9 gefahren, er war nach ca. 30 km auf 39 bis 42 Grad ! PERFEKT, aber er möchte es sicher noch wärmer um PERFEKT zu funktionieren.
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Re: Freigabe - Bridgestone S22 - S 1000 R - alle Baujahre

Beitragvon Iceman64 » 05.04.2019, 19:31

Akra ist runter, SC ist drauf und siehe da ! arbroller
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Re: Freigabe - Bridgestone S22 - S 1000 R - alle Baujahre

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Re: Freigabe - Bridgestone S22 - S 1000 R - alle Baujahre

Beitragvon Zerosugar558 » 05.04.2019, 20:47

Iceman64 hat geschrieben:

OK, an der Erfahrung könnte es scheitern !
20.000 km im Jahr (seit ca. 15 Jahren) und so 4 bis 6 mal im Jahr auf der Rennstrecke ! winkG


Mhmm....mehr nicht winkG Junger Hüpfer oder :D

Iceman64 hat geschrieben:Die Tests mit Temperaturmeßgeräten ergaben bei mir (Außentemp. ab 6° bis 15°) eindeutig schnelleres Aufwärmen nach kurzer Zeit.


Nun, da ich nicht dabei war und die Umstände nicht kenne (zeitliche Abstände d. Messungen, Asphalttemps etc.), sage ich dazu jetzt nix bzw. nehms mal hin ( - und die Asphalttemp ist da eher entscheident, bzw. wäre 15 Grad Luft u.U auch evtl. schon wieder zu viel). Und bleibe auch dabei, das du es leicht mal mit dem Auto selbst ausprobieren kannst, da hier eindeutig weniger passieren kann.

Zum Thema ein Bsp.: (obwohl es noch wesentlich komplizierter ist als ich es hier oberflächlich beschreibe - da empfehle ich mal einen Laborbesuch bei einem Reifenhersteller^^ )

AMG gibt Kaltdrücke beim GT von 2.1/2.2 oder 2.5/2.7 an (Sportreifen - nicht SLICKS !!!!!). Ersterer ist für den Sommer/Rennstreckenbetrieb (dafür aber vmax begrenzt - 250 km/h - Gefahr von Überhitzung d. unteren Reifenstrukturen/Reifenplatzer).

Bei den jetzigen Temperaturen bzw. wenn diese tief genug sind (Asphalt / Umgebung - in der Reihenfolge) führt dieser zu niedrige Druck dazu, dass die Reifenlauffläche länger braucht um die nötige Temperatur aufzubauen, da die Stabilität in der gesamten Konstruktion fehlt und keine entsprechend nötige Verzahnung der Lauffläche erfolgen kann ( - die unteren Schichten des Reifens erzeugen zwar starke innere Reibung weil eben erheblich die Stabilität fehlt, was aber nur den Verschleiß fördert und mehr Zeit benötigt, da sie diese Wärme erst durch die Schichten nach oben abgeben müssen ( bei solchen Temps.), bis der Reifen wieder genug Druck/Stabilität hat um den nötigen Verzahnung/Temp mit der Lauffläche (obere Schicht) aufzubauen (Asphalt --> Gummi überträgt auch entsprechend Temperatur - wird gern mal ganz vergessen --> hier ist jedoch ein wesentlicher, konstruktionsbedingter Unterschied (Auflagefläche) Auto/Mopedreifen bzw. die umfänglichen Auswirkungen stehen nicht im Verhältnis zueinander).

Die Folge ist, das der Reifen zu Beginn einfach nur länger rumrutscht als wenn du gleich mit mehr Druck fahren würdest - probiers einfach aus, aber bitte mit dem Auto (aus Sicherheitsgründen) ;-) Ab bestimmten Asphaltemps./Außentemps. nimmt sich das natürlich dann zu Beginn immer weniger, da die Reifentemp. dann durch den oben genannten Vorgang und der Außenbedingungen wieder viel schneller ansteigt und wieder schneller die genannte Stabilität ins Spiel kommt (dem kannst du aber immer entgegenwirken in dem du den Kaltdruck einfach entsprechend weiter senkst und so ein Weile den Status Quo hälst - als wenn Winter wäre (die Asphalttemp wird dir da dann aber schnell den Stecker ziehen)^^ - und damit die Lauffläche (oben) daran hinderst entsprechend schnell Temperatur aufzubauen).

Bei diesen Kaltdrücken dann - 2.5 / 2.7 - erwärmt sich die Lauffläche - (obere Schicht - schöner Nebeneffekt ist das man hier nun eben eher Grip hat, da jetzt genug Stabilität/Verzahung vorhanden ist, was der Lauffläche zugute kommt bzw. deren Aufwärmvorgang) - schneller im Vergleich zu den unteren Schichten des Reifens. Die bleiben nun länger kälter (arbeiten weniger), bzw. übersteigen auch gesamt den kritischen Wert nicht mehr - verrückt was....und das ist dann auch der Haupteffekt --> Daher darf man gleich wieder bei 310 km/h in die Abregelung donnern ( - eine Überhitzung der unteren Segmente wird ausgeschlossen) 8)

Nichts anderes steht übrigens in deinem BMW S1R Handbuch für´s Moped, wenn die da über Druck/AB und Sozius sprechen. Weil es der Sicherheit dient, geschuldet dem schnellst möglichen Grip und der höchsten möglichen Stabilität. Daher machen die das. Die wollen das der normale User jederzeit sicher von A nach B kommt ;-)

--> Wer Zeit und Lust hat, darf mich gern mal zu einem der AMG Events begleiten und sich dort mit den oft anwesenden "Michelinmänchen" unterhalten......ich sags euch aber gleich --> da braucht ihr Ausdauer :mrgreen:

Offtopic
P.S. Süßer kleiner Kratzer....ich lade mal lieber nix dazu hoch ;-) Bei solchen Spielchen weint am Ende immer einer :mrgreen:
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Re: Freigabe - Bridgestone S22 - S 1000 R - alle Baujahre

Beitragvon Iceman64 » 05.04.2019, 21:13

ich lade mal lieber nix dazu hoch scratch

no problem, ich halt schon was aus mit meinen 55 lenzen ! winkG
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Re: Freigabe - Bridgestone S22 - S 1000 R - alle Baujahre

Beitragvon OSM62 » 05.04.2019, 21:21

Früher war ich ein Verfechter der "vorgeschriebenen"Drücke" vom Werk.
Aber seit dem Michelin Power RS auf meiner S 1000 R sehe ich das ein wenig differenzierter.
Bei dem habe ich die Erfahrung gemacht (die S 1000 R fahre ich nur alleine), das die BMW
besonders auch im Bereich von Vollgas auf der BAB besser/sauberer mit mit 2,3/2,7 läuft,
sogar mit Bestätigung von Seiten Michelins.

Beim Road 5 habe ich jetzt auch mal diesen niedrigen Druck ausprobiert, aber der Road 5 wird zu
"weich".
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Re: Freigabe - Bridgestone S22 - S 1000 R - alle Baujahre

Beitragvon Zerosugar558 » 05.04.2019, 21:29

OSM62 hat geschrieben:Bei dem habe ich die Erfahrung gemacht (die S 1000 R fahre ich nur alleine), das die BMW
besonders auch im Bereich von Vollgas auf der BAB besser/sauberer mit mit 2,3/2,7 läuft,
sogar mit Bestätigung von Seiten Michelins.



Kann ja durchaus sein. Das hängt von der Reifenkonstruktion ab und wenn Michelin diese Drücke so bestätigt --> alles gut. ThumbUP Wenn es die Reifenkonstruktion hergibt, geht es auch mit 1.5 Bar (warm) Druck :D , mit geringeren Auswirkungen bezogen auf den oben genannten Vorgang, aber da braucht man dann schon wieder Heizdecken (wie der Kreis sich dann doch schließt) :mrgreen:

P.S. Ich weiße noch darauf hin, dass ein lebensverneinender Fahrstil, gepart mit hohen Temperaturen und griffigem Asphalt, es durchaus nötig machen kann, mit abgesenktem Luftdruck auf der LS (zumindest hinten) zu fahren! Ich stelle das nicht per se in Abrede (nur bei 95%^^)
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Re: Freigabe - Bridgestone S22 - S 1000 R - alle Baujahre

Beitragvon Zerosugar558 » 05.04.2019, 21:30

Iceman64 hat geschrieben:ich lade mal lieber nix dazu hoch scratch

no problem, ich halt schon was aus mit meinen 55 lenzen ! winkG


Irgendwie scheitere ich gerade an der Meldung --> 0 - 800 Pixel max. Größe ??? Ist irgendwie neu......oder überseh ich hier etwas. scratch
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Re: Freigabe - Bridgestone S22 - S 1000 R - alle Baujahre

Beitragvon OSM62 » 06.04.2019, 07:04

Zerosugar558 hat geschrieben:
Irgendwie scheitere ich gerade an der Meldung --> 0 - 800 Pixel max. Größe ??? Ist irgendwie neu......oder überseh ich hier etwas. scratch

Habe da jetzt mal die Grenze gezogen, damit nicht immer große Bilder nur halb abgeschnitten dargestellt werden.
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Re: Freigabe - Bridgestone S22 - S 1000 R - alle Baujahre

Beitragvon Zerosugar558 » 06.04.2019, 10:05

@Icemann

So sehen die Fußrasten nach einem kurzen Ausflug aus und ich fahr im Monat schon ein paar Mal^^ ( - an Rennstrecke ist mit der R so gar nicht zu denken, nur mit anderer Fußrastenanlage und Endtopf bei der 17er (also Blende ab und mit anderer Halterung, dass er noch etwas näher an die Schwinge rückt und höher kommt, oder den Topf tauschen), aber dafür hab ich die RR). Ich muss sie also jeden Monat, im Straßenbetrieb, wechseln. Und die R lässt sich jederzeit (bzw. auch Herbst/Frühjahr), in dieser Schräglage bewegen, immer mit 2.5 / 2.9 (nur im Sommer mit 2.8 ) gefahren ( - allerdings ist das auch eine Frage der Reifenwahl, zugegeben ;-) )

Bild

An so etwas wie einen Sammelschutz/Blende ist bei der R gar nicht zu denken. Damit komm ich nicht weit, auch wenn es super aussieht. Alles schon versucht TecBike, Illemberger etc. --> mussten alle direkt wieder runter. Das Bild oben zeigt sogar noch den Carbon Spoiler, der nach der damaligen Runde sofort stark in Mitleidenschaft gezogen wurde (Folge --> Demontage, der wurde keine 80 km alt). Liegt vlt. sogar noch irgendwo rum bezüglich fotographischer Dokumentaion, um zu sehen wie sich solche Kratzer auch noch weiter nach hinten bewegen können :D

Der Anschliff an der Ecke vorn ist sehr viel leichter herbeizuführen als in der Mitte ( - alle R Blenden haben in diesem Bereich immer sofort die ersten Aufsetzer). Ein leichter Rutscher auf einer nicht ganz ebenen Straße führt das umgehend herbei ;-) Und letztlich liegt das auch am Fahrwerk (aber mei, ohne Anbauteile geht das zumindest an der Stelle problemlos).

@OSM62

Verstehe ThumbUP
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Re: Freigabe - Bridgestone S22 - S 1000 R - alle Baujahre

Beitragvon JuMei1965 » 06.04.2019, 10:34

Zerosugar558 hat geschrieben:
Es darf mir gern mal einer erklären, warum ihr überhaupt den Luftdruck senkt ;-) Was versprecht ihr euch eig. davon....? Ist euch klar was das bewirkt, bzw. für was dieses Druckfenster (nach unten) gedacht ist?

P.S. Ich bin echt gespannt^^


Gebe ich meinen Senf auch noch dazu, den S21 hatte ich auf der Fazer, der war mir, für unser Straßen (Bergisches, Sauerland, Eifel) zu hart, hat mir viel Unruhe reingebracht, den S20 Evo habe ich nur als geringfügig weicher empfunden, aktuell nutze ich den M7RR, der ist deutlich weicher und bügelt mehr weg.

Beim Tip, vom Bridgstone-Mann, den S22 hinten mit 2,7 statt 2,9 zu fahren, ging es nur darum den Reifen mittels Reifendruck etwas auf die hiesigen Straßenzustände und meinen persönlichen Vorlieben bzgl. Reifenfeedback abzustimmen. Das hatte nichts mit schneller Aufwärmen, mehr Aufstandsfläche, etc. zu tun!
Gruß, Jürgen
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Re: Freigabe - Bridgestone S22 - S 1000 R - alle Baujahre

Beitragvon Zerosugar558 » 06.04.2019, 10:44

JuMei1965 hat geschrieben:
Zerosugar558 hat geschrieben:
Beim Tip, vom Bridgstone-Mann, den S22 hinten mit 2,7 statt 2,9 zu fahren, ging es nur darum den Reifen mittels Reifendruck etwas auf die hiesigen Straßenzustände und meinen persönlichen Vorlieben bzgl. Reifenfeedback abzustimmen. Das hatte nichts mit schneller Aufwärmen, mehr Aufstandsfläche, etc. zu tun!


Der Aussage kann ich, mit der gennanten Druckangabe, noch folgen ( - kann aber schon grenzwertig werden was den Verschleiß betrifft bzw. diesen spürbar mehr fördern) ;-) Aber der Wohlfühlfaktor ist sicher nicht zu unterschätzen ( - da wären mir 500 km hin oder her auch egal bei der Laufleistung)

P.S. Wer Lust hat. Kann ja mal ausprobieren wie sich das Aufstellmoment beim Bremsen in Schräglage (negativ) verändert wenn er den VR mit 2.2 statt 2.5 befüllt und diesen nicht mehr in das Temperaturfenster bekommt ;-) Bitte auf dem Parkplatz^^
Wer später bremst ist länger schnell. ;-)
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