Sitzhöhe suspekt

Die Technik der S 1000 R - S1000R.

Sitzhöhe suspekt

Beitragvon Volkmar 17 » 18.02.2018, 14:27

Ich bitte um Hilfe!
Letzen Sommer gab mir ein Freund seine S1R Bj. 2017 zu einer kurzen Probefahrt. Die Maschine hat einen 2 cm höheren Komfortsitz.
Mit dem Motorrad kam ich wunderbar zurecht. Aufsitzen, anhalten und wegfahren funktionierten einwandfrei. Auch ein Aufsitzen bei etwas nach links geneigtem Asphalt bereitete keinerlei Schwierigkeiten.

Ich habe mir sofort eine gleiche Maschine, jedoch ohne Komfortsitz bestellt.

Mein Motorrad steht eindeutig höher, was mir mit meinen kurzen Haxen Probleme bereitet :ahh: . Ist der Asphalt nach links geneigt, muss ich die Maschine schon beim Aufsitzen in die Senkrechte reißen, was nicht immer elegant aussieht.
Mit den Absätzen komme ich nur noch gerade so auf den Boden. Ein Rangieren auf Sand- oder Schottergrund ist mühsam.

Mein Werkstattmeister meinte der Typ hätte während der letzten Saison, ohne Ankündigung eine Umstrukturierung bekommen. Eine Veränderung der Federvorspannung bewirke nicht mehr ein Absenken des Hecks.

Liebe Grüße

Volkmar
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Sitzhöhe suspekt

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Re: Sitzhöhe suspekt

Beitragvon Hobbes » 18.02.2018, 14:39

Die Aussage zur Federvorspannung macht mich sehr stutzig. Über die Federvorspannung wird der Positiv- und Negativfederweg eingestellt. Eine Veringerung sorgt für ein tieferes Einsinken des Hecks bei Belastung. Das könnte man mit dem Absenken des Hecks und in gewissem Maße auch der Sitzhöhe gleichsetzen. Hat aber spätestens beim Fahren Negativeffekte, weil der Positivfederweg gleichzeitig verringert wird und ein Durchschlagen der Federung begünstigt.
Was aber nun konkret der Unteschied von den beiden Maschinen ist, kann ich nicht sagen.
An die Komfortsitzfahrer: Ist der Sitz auch anders geschnitten, dass sich die Schrittbogenlänge verändert?
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Re: Sitzhöhe suspekt

Beitragvon Volkmar 17 » 18.02.2018, 14:48

Hallo Hobbes,

das Problem hängt nicht mit dem Schnitt des Polsters oder der Schrittbogenlänge zusammen.

Das Motorrad ist härter gefedert (wie auch immer) und steht eindeutig hinten höher.
Und schlauer als der Werkstattmeister bin ich halt auch nicht. Deshalb meine Frage.

Guß

Volkmar
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Re: Sitzhöhe suspekt

Beitragvon Hobbes » 18.02.2018, 15:07

Selbst wenn eine härtere Feder verbaut wurde, ändert das nichts am Zusammenhang von Federvorspannung und Federwegen. Du kannst ja mal nachmessen. Für Straßenbetrieb stellt man den Negativweg auf ca 1/3 des Gesamtfederwegs ein. Vielleicht ist ja bei Dir die Feder maximal vorgespannt (warum auch immer) und daher sinkt die Maschine beim Aufsitzen fast nicht ein. . ..? Sollte sich dann beim Fahren aber auch schon "bockelig" anfühlen.
Zuletzt geändert von Hobbes am 18.02.2018, 15:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sitzhöhe suspekt

Beitragvon Volkmar 17 » 18.02.2018, 15:19

Die Maschine sinkt beim Aufsitzen fast nicht ein, das Motorrad federt "bretthart".

Die Maschine ist allerdings in Winterlager. Ich kann erst in etwa sechs Wochen nachmessen.
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Re: Sitzhöhe suspekt

Beitragvon Michl » 18.02.2018, 18:16

Vermutlich hast du zum Testen die Zündung gar nicht angemacht,
dann machen die DDC-Ventile nicht auf und das Mopped ist Bretthart. ;-)

Grüße Michl
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Re: Sitzhöhe suspekt

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Re: Sitzhöhe suspekt

Beitragvon Mariusz » 18.02.2018, 19:10

Die Bank von der rr sorgt auch für 2 cm weniger Höhe.
Grüße Mariusz
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Re: Sitzhöhe suspekt

Beitragvon Hobbes » 18.02.2018, 19:29

Michl hat geschrieben:Vermutlich hast du zum Testen die Zündung gar nicht angemacht,
dann machen die DDC-Ventile nicht auf und das Mopped ist Bretthart. ;-)

Grüße Michl

Auch wenn es nicht explizit in Volkmars ersten Beitrag steht, denke ich, dass es sich bei den Beschreibungen um geneigten Asphalt und Schotter um Erfahrungen aus der Praxis handelt.
Aber vielleicht meldet sich Volkmar dazu nochmal.
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Re: Sitzhöhe suspekt

Beitragvon Volkmar 17 » 19.02.2018, 11:23

Natürlich meldet sich Volkmar noch, nur, er ist verheiratet und im Nachmittag will sein Frauchen auch an den PC und spielen. Ich schalte deshalb immer etwa um die Zeit alles andere ab.
Mein Problemchen ist immer noch halbwegs primär, ich möchte auf keinen Fall irgend jemandem vor den Kopf stoßen.

Nun zu Eurer Hilfestellung:

Michl, ich hatte vor der S1R eine Moto Guzzi Le Mans und eine Suzuki 1800 Intruder. Mit überragender Elektronik hat sich da nicht viel abgespielt.
Grundsätzlich habe ich mir angewöhnt mich fertig anzuziehen, auf den Bock zu setzen, die Zündung einzuschalten, anzulassen und weg zu fahren. Nur die Guzzi bekam mit sitzendem Fahrer eine Minute Zeit für den Öldruck und den Rundlauf.
Mit DDC habe ich nicht die geringste Erfahrung. Wenn ich Dich richtig verstanden habe, muss ich für die BMW zuerst die Zündung einschalten und mich erst danach auf die Maschine setzen. Und alles ist einfach und gut. Wenn man es weiß! Mir war das bisher nicht bekannt.

Ich werde daraufhin die Werkstatt wechseln. Dem Meister (recht arrogant) habe ich mein Problem geschildert. Er hörte sich so nebenbei an was ich zu sagen hatte und meinte, da könne man nichts machen. Auch das Heck ließe sich nicht mehr absenken.

Marius, damit hätte meine Sitzbank genügend Fleisch um abgepolstert zu werden. Als letzte Möglichkeit halte ich mir die Option offen.

Hobbes, Du hast recht. Es sind Erfahrungen aus der Praxis. Mit der Fahrwerkseinstellung stehe ich leider auf Kriegsfuß. Einen wirklichen Durchblick habe ich bis heute nicht. Alles was ich bislang kapiert habe ist das Absenken und höher stellen des Hecks über das Federbein und vorn über die Gabel. Die Federbasis auf mein Gewicht einzustellen ist mir noch eine Kleinigkeit zu hoch, dürfte aber mit zwei oder drei Tipps machbar sein.

Wenn das geht, ist mein Werkstattmeister auch in der Hinsicht widerlegt!

Ich danke Euch sehr herzlich für Eure Hilfe und hoffe, wir bleiben in Verbindung.

Plötzlich kommen mir die verbleibenden fünf Wochen bis zum Beginn der Saison ziemlich lang vor.

Liebe Grüße

Volkmar
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Re: Sitzhöhe suspekt

Beitragvon Hobbes » 19.02.2018, 20:26

Volkmar, entspann Dich. Niemand will Dich hetzen. :D
In der Bedienungsanleitung ist das Einstellen des Fahrwerks hinsichtlich der Federvorspannnung gut beschrieben. In meiner Anleitung zur 17er R ab Seite 60. Da wird auch auf den Unterschied mit und ohne DDC eingegangen. Zündung allein reicht demnach nicht, sondern der Motor muss laufen.
Aber vielleicht etwas Grundlegendes zu Federung und Dämpfung, damit mindestens rudimentär die Zusammenhänge erkennbar werden.
Eine Veränderung der Geometrie funktioniert zum Beispiel nur über Änderung der Federbeinumlenkung und/ oder Durchstecken der Gabel in den Gabelbrücken. Mit Änderung der Federvorspannung ist das nicht sinnvoll hinzubringen.
Der Gesamtfederweg teilt sich beim belasteten Fahrzeug in Positiv- (Einfedern) und Negativfederweg (Ausfedern) auf. Für Straßenbetrieb sagt man als Grundeinstellung 2/3 zu 1/3. Das bedeutet bei 120 mm Gesamtfederweg ca. 40 mm Unterschied zwischen unbelastet und mit Fahrer in Montur. (Für Soziusbetrieb muss man das auf das zusätzliche Gewicht anpassen, d.h. Vorspannung erhöhen). Die Messpunkte am Fahrzeug und die Werte sind in der Betriebsanleitung beschrieben.
Damit diese Messung und Einstellung funktioniert, sollte bei herkömmlichen Federelementen die Druck-, sowie Zugstufendämpfung voll geöffnet sein. Hier ist der Hinweis, dass beim DDC der Motor laufen muss (DDC Road und Einpersonenbetrieb), wenn man die Messungen macht.
Die Druckstufe dämpft den Einfedervorgang, die Zugstufe den Ausfedervorgang. Im Stand ist das schlecht bis gar nicht zu bewerten, da die Bewegung der Federelemente auf Grund der überfahrenen Unebenheiten fehlt.

Bezogen auf Deine Anfrage könnte es demnach sein, dass die Feder für Dein Gewicht zu stark vorgespannt ist und sich deswegen das übliche Einsinken des Hecks nicht einstellt. Und in welchem Zustand die Dämpfung sich grad im abgestellten Zustand befindet, ist auch unklar.

Ich weiß, dass die obigen Ausführungen nicht wissenschaftlichen Betrachtungen genügen, aber fürs Erste sollte es die Grundlagen darstellen. Falls ich zu verschwurbelt geschrieben habe, oder etwas missverständlich ist, nur heraus damit. ThumbUP
Beste Grüße
Tim
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Re: Sitzhöhe suspekt

Beitragvon Volkmar 17 » 20.02.2018, 15:36

Hallo Tim,

ich bin entspannt. Draußen liegt noch Schnee und unregelmäßig sind Streufahrzeuge unterwegs. Deshalb beginnt meine Saison auch erst im April. Bei mir kommt aber jetzt erstmalig so etwas wie eine Winterdepression. Ich freue mich tierisch aufs Fahren.

Dein Beitrag geht voll in die Fahrwerkseinstellung. Genau das hat mein Werkstattmeister verneint! Geht bei der Kiste nicht, das macht allein die Elektronik.

Das war auch der Grund für mich im Handbuch nicht zu suchen, wozu auch.

Auf die Schnelle habe ich das Handbuch in Dateiform vorliegen. In der Datei beginnt die Federvorspannung auf Seite 68, was egal sein dürfte. Ich habe den Block Federvorspannung und Dämpfung überflogen. An dem Motorrad lässt sich alles genau so umfangreich einstellen wie an meinen bisherigen Dampfern. Ich bin mehr als nur erfreut!
Ich weiß jetzt um was es genau geht, stoße damit allerdings nicht an meine Grenzen, sondern muss darüber hinaus.
Es geht jetzt keineswegs nur noch um die Vorspannung fürs hintere Federbein. Das hätte ich allein gekonnt.
Das hat mich allerdings auf eine Idee gebracht. Ich habe einen guten Freund, der halbwegs regelmäßig in meiner damaligen Moto Guzzi Werkstatt mit arbeitet. Der hat mir vor Jahren meine Le Mans perfekt eingestellt. Weil ich ohnehin eine zweite Person für die Arbeiten brauche, schadet es nichts, wenn sich die gut auskennt. Ich werde ihn zu einem kleinen Frondienst verpflichten und ihn und seine Frau dafür schön zum Essen einladen.
Auf einem Holzbock 200 Kilometer hin, auf einer Sportsänfte 200 Kilometer zurück. Wir haben uns schon seit dem letzten Sommer nicht mehr gesehen. Ich freue mich auf die beiden.

Wenn das Handbuch nicht lügt, sollte mein Problem damit erledigt sein. Danke, dass Du mich auf die richtige Fährte gesetzt hast. Wenn ich in fünf oder sechs Wochen durch bin, werde ich eine Rückmeldung geben.

Liebe Grüße

Volkmar
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Re: Sitzhöhe suspekt

Beitragvon Hobbes » 20.02.2018, 20:27

Bei meiner CBR 600 RR (Honda) habe ich das Fahrwerk auf mich anpassen lassen und habe hinterher auch die Einstellungen für verschiedene Einsatzbereiche(Renne, Straße) herausgefahren. In sofern war ich bei der BMW auf das DDC gespannt.
Ich muss sagen, dass es für meine Begriffe gut funktioniert und die Einstellungen sich merklich unterscheiden.
Rennstrecke steht in diesem Jahr erstmalig mit der Är an, bin gespannt. Auf der Straße sind bei mir jedenfalls bislang keine Wünsche offen geblieben.
Mein obiger Exkurs ist deswegen so umfangreich ausgefallen, weil Du geschrieben hattest: Auf die Guzzi setzen und losfahren.
Daraus hatte ich geschlossen, dass Du vielleicht noch unbedarft wärst. Sorry dafür. Ich finde nur, dass die Grundeinstellung des Fahrwerks mit dem Einstellen des Autositzes vergleichbar ist. Man sollte die Möglichkeiten zur Anpassung nutzen, um das Optimum herauszuholen.
Bin auf Deine Rückmeldung gespannt, wenn Du das erste Mal wieder aufsattelst. ThumbUP
Gruß Tim
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Re: Sitzhöhe suspekt

Beitragvon Volkmar 17 » 21.02.2018, 15:06

Hallo Tim, Du kennst Dich aus, hallo Forum (weil mit gelesen wird),

am Motorrad gibt es zwei Bereiche, die unbedingt einzustellen sind.

Der Vergleich „Fahrersitz beim Auto“, aus dem Beitrag von Tim, ist mit der Lage der Fußrasten, der Höhe des Sitzes (auf- oder abgepolstert) und dem Lenker (Höhe, Breite und Neigung) zu sehen. Diese Geschichten richten sich nach der Körpergröße des Fahrers(!)… und seinen Vorlieben.

Der absolut wichtige Bereich ist jedoch das Fahrwerk. Die Grundeinstellung des Gesamtfederweges ist eine Seite. Hier geht es hauptsächlich ums Durchschlagen der Federung. Das dürfte an meinem Motorrad, wie alles andere auch total verstellt sein.

Die Dämpfung und die Federung sind der eigentliche Bereich. Grundsätzlich gilt: so hart wie unbedingt nötig, so weich wie möglich!

Sind Dämpfung und Federung zu hart eingestellt springt das jeweilige Rad über Unebenheiten, was der Fahrer nicht unbedingt bemerken muss. Der Bodenkontakt und damit der Gripp gehen verloren.
Abschließend wird noch das Ein- und Ausfedern überprüft. Die zweite Person geht seitlich in einem Abstand von zwei oder drei Metern in die Hocke. Der Fahrer sitzt auf, mehrmals, normal, mit Wucht und steht auf, normal und schnell. Die Maschine muss nun vorn und hinten gleichförmig zusammen sitzen und aus den Federn gehen.

Bei einem guten Mechaniker ist die Arbeit mit den kurzen Probefahrten nach gut zwei Stunden erledigt.
Für mich ist das Stichwort „guter Mechaniker“. Ich weiß genau was ich in den einzelnen Bereichen bezwecken will, kann jedoch speziell wenn es um das Fahrwerk geht nicht gut genug mit dem Schraubenschlüssel umgehen.

Liebe Grüße

Volkmar
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Re: Sitzhöhe suspekt

Beitragvon Hobbes » 21.02.2018, 17:47

Good posting! :clap: ThumbUP
Danke, dass Du meinen Vergleich präzisiert hast. Ich wollte ausdrücken, dass für mich beides essentiell ist und unbedingt gemacht werden sollte.
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Re: Sitzhöhe suspekt

Beitragvon Volkmar 17 » 24.02.2018, 09:35

Hallo Tim,

Deinen Beiträgen ist anzumerken, dass Du Dich auskennst.

Ich wollte nur den Forum gegenüber nicht den Eindruck erwecken, ich sei unbedarft.
Wäre der Meister nicht so arrogant gewesen und hätte mich nicht wissentlich falsch informiert, hätte ich den Fred nicht geschrieben.

Grüße

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